Bürger und Kommunen gegen die B26n

Blühende Landschaft statt Verkehr und Asphalt

Widerstand - gegen was?

Mit dem Namen „Westumgehung/B26n” wird ein 2- bzw. 3-spuriger Straßenneubau zur westlichen Umfahrung von Würzburg bezeichnet, der die Landkreise Würzburg und Main-Spessart durchschneiden und die Autobahnen A3 und A7 verbinden soll. Der Verein lehnt diesen Neubau als unnötiges Projekt ab.

Geplante Westumgehung/B26n

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Pro und Contra B26n

Pro und Contra B26n machen deutlich, dass die B26n weder als Westumfahrung von Würzburg, noch als Lösung für den Landkreis Main-Spessart geeignet ist.

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Blog zu Themen rund um die B26n

Viele kennen das Märchen von der Entlastung von Würzburg oder den Umlandgemeinden an der B8 oder B19 durch eine B26n.

Hier geht es zur Auflösung der IHK-Märchenstunde (im Kapitel 1 zur Luftreinhaltung, Kapitel 2 folgt in Kürze)

Zur Pressemitteilung von MdB Alexander Hoffmann in der Main-Post vom 10.11.2018:
Überschrift "Hoffmann wirft BI Verweigerungshaltung vor"
Untertitel: Geharnischte Stellungnahme des CSU-Abgeordneten.

Meine persönliche Meinung zur Pressemitteilung vom 10.11.2018 lautet: Wofür stehen Sie Herr Hoffmann? Wo sind ihre Sachargumente?

Einstimmig hat der Karlstadter Stadtrat Forderungen zur B 26n beschlossen. Er wendet sich gegen die geplante Salamitaktik der abschnittsweisen Planfeststellung

Link zum  Artikel in der Main-Post oder unter

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Resolution-zur-B-26n;art772,10070436

Straßenbauamt stellte am 28.06.2018 drei Varianten einer Umfahrung von Steinbach vor.