Bürger und Kommunen gegen die B26n

Blühende Landschaft statt Verkehr und Asphalt

Widerstand - gegen was?

Mit dem Namen „Westumgehung/B26n” wird ein 2- bzw. 3-spuriger Straßenneubau zur westlichen Umfahrung von Würzburg bezeichnet, der die Landkreise Würzburg und Main-Spessart durchschneiden und die Autobahnen A3 und A7 verbinden soll. Der Verein lehnt diesen Neubau als unnötiges Projekt ab.

Geplante Westumgehung/B26n

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Pro und Contra B26n

Pro und Contra B26n machen deutlich, dass die B26n weder als Westumfahrung von Würzburg, noch als Lösung für den Landkreis Main-Spessart geeignet ist.

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Der Vorstand des Vereins bloggt hier zu Themen rund um die B26n

Postkartenaktion abgeschlossen - Postkarten wurden dem Karlstadter Bürgermeister Dr. Paul Kruck mit einigen Forderungen übergeben. Hier geht's zum Bericht.

10000 Kfz pro Tag zusätzlich auf der Karolingerbrücke und Straßenbauamt hat keine Lösungen.