B26n Brennpunkt Buchental am 11.01.2026
Die Westumgehung Würzburg (B26n) ist das größte, noch nicht begonnene Straßen-Neubauprojekt in unserer Region.
Die B 26n würde unserer Heimat zerschneiden und zerstören durch Lärm, Luftverschmutzung, die Asphaltierung und Versiegelung wertvoller Natur. Die Planungen zur B26n bindet zudem Kapazitäten, die dringenden für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Sanierungen von Straßen und Brücken, sowie für die Entwicklung nachhaltiger und klimafreundlicher Alternativen zum Individualverkehr benötigt werden.
Am Brennpunkt Buchental zeigen wir, welche unvertretbaren Folgen durch den Bau der B26n für Mensch und Natur entstehen würden. Die sog. MSP-Spange ist das letzte Teilstück der Planungen des Bauabschnittes der B 26n von Arnstein über Karlstadt nach Lohr. Mit dem Buchental würde eine einmalige Natur- und Kulturlandschaft zerstört. Im Rahmen des ca. 30-minütigen Spaziergangs von der Kaspar-Leyser-Schutzhütte (Hausen) zum Buchenhof (Buchental zwischen Hausen und Lohr) wird der wertvolle Wald mit schützenswerten Vogel- und Fledermausarten gezeigt.
Auf der Wiese unterhalb des Buchenhofes gibt es Kaffee, Kuchen und Informationen zu der konkreten Bedrohung der Wohngebiete von Steinfeld-Hausen durch die geplanten Trassen sowie zu dem aktuellen Stand der Diskussion um die B26n.
Wir fordern: Die Planungen für die B26n und den Zubringer Lohr müssen aus fachlichen wie finanziellen Gründen unverzüglich beendet werden. Das Gesamtprojekt B26n muss aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen werden.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen die Heimatzerstörung durch die geplante Westumgehung Würzburg (B26n).
Für eine Verkehrspolitik für Mensch, Natur und Klimaschutz!
Gegen die Verschwendung von Steuergeldern!
Für den Erhalt unserer Heimat gegen den Bau der B26n!
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