Landratskandidaten für Main-Spessart diskutieren die B26n

Die B26n würde das Leben in der Region für immer beeinflussen. Es ist die vielleicht wichtigste Entscheidung für den Landkreis Main-Spessart in den nächsten Jahrzehnten. Der Verein "Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) e.V." lädt deshalb alle Interessierten zu einer Podiumsdiskussion zur B26n ein. In der Diskussion können die LandratskandidatInnen für Main-Spessart ihre Ziele für den Landkreis mit oder ohne B26n vorstellen und was sie als Landrat/Landrätin tun würden, um ihre Ziele durchzusetzen.

Wann: Dienstag, den 04.02.2020 um 19:30 Uhr
Wo:     Festhalle Billingshausen

Der Bau der Bundesfernstraße B26n könnte sich auf viele Bereiche des Lebens auswirken:

  • Wie sieht der Verkehrsraum mit und ohne B26n in 10 bis 15 Jahren aus?
  • Wie entwickelt sich die Wirtschaft in der Region mit und ohne B26n in den nächsten 10 bis 15 Jahren?
  • Wie sieht die Mobilität in der Region in 10 bis 15 Jahren aus?
  • Welche Auswirkungen hätte die B26n auf die Lebensqualität für Menschen?
  • Welche Auswirkungen hätte sie auf den Lebensraum für Pflanzen und Tiere?
  • Welche Auswirkungen wären auf Klimaziele und Trinkwasserschutz zu erwarten?
  • Welche Auswirkungen hätte die B26n auf die Ferien- und Urlaubsregion?

Die Veranstaltung wird Martin Geilhufe, Landesbeauftragter BUND Naturschutz, moderieren.
Er war als der Referent für politische Kommunikation tätig, bevor er Nachfolger von Richard Mergner als Landesbeauftragter des BUND wurde.

Auf eine sachliche und zielführende Diskussion sowie zahlreiche Interessierte freut sich der Verein
gez. Günter Krönert, 1. Vorsitzender

Ort: Festhalle Billingshausen

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